Stillen – die beste Nahrung für das Baby

von Sabine am 23. Mai 2013



Jede Frau stellt sich die Frage spätestens kurz nach Geburt, in den meisten Fällen aber schon während der Schwangerschaft. Was ist besser für mein Baby – Muttermilch oder die Flasche? Die Antwort lautet: Stillen. Muttermilch ist das Beste was man seinem Kind geben kann. Es hat wesentlich mehr Vor- als Nachteile. Nachfolgend werden alle Probleme, Nachteile und Vorteile näher beschrieben.

Vorteile des Stillens

  • Muttermilch hat genau die richtige Zusammensetzung und besteht aus fast 200 Stoffen. Bei jeder Frau ist die Zusammensetzung anders, je nachdem was und wie viel sie zu sich nimmt, aber als Beispiel dient folgendes: pro 100 ml Muttermilch sind das: 47 mg Kalium, 14 mg Natrium, 33 mg Calcium, 3 mg Magnesium und 58 µg Eisen.
  • So wie die Muttermilch aus dem Körper kommt, ist sie für das Baby genau richtig temperiert. Sie hat eine ungefähre Temperatur von +37° C.
  • Der enge Körperkontakt während des Stillens macht Mutter und Baby glücklich. Zudem verstärkt es die Bindung zwischen den beiden.
  • Spezielle Stoffe, die vor Allergien und Krankheiten schützen sind in der Muttermilch sehr sehr viele enthalten.
  • Stillen ist praktisch, denn man hat die Nahrung immer und überall dabei. Es müssen keine Fläschchen und Sauger mitgenommen werden, man muss keinen Platz suchen, wo man eine abgekühlte Flasche wieder aufwärmen kann.
  • Muttermilch ist kostenlos. Man benötigt in den ersten Wochen oder Monaten in der Regel keine Zusatznahrung.

Nachteile des Stillens

  • Stillen benötigt oftmals viel Zeit. Das hat auch damit zu tun, ob die Mutter bereits länger stillt und ob das Baby gerne und schnell trinkt. Oder ob es eben ein schlechter Esser oder langsamer Trinker ist.
  • Wenn man unterwegs ist, mag es nicht jede Frau öffentlich zu stillen oder auch nur nach einem ruhigeren Platz danach zu fragen.

Probleme beim Stillen

  • Wenn die Frau gleich nach der Geburt wieder zur Arbeit gehen möchte oder muss, dann kann sie nicht stillen. Entweder sie stillt nicht oder sie muss die Milch immer abpumpen.
  • Wenn die Mutter krank ist, kann, will oder soll sie nicht stillen.
  • Es gibt nicht wenige Frauen, die sehr viele Probleme damit haben genug Milch zu produzieren.

Die Haltbarkeit von Muttermilch

  • Im Zimmer: bei ca. +20° C, maximal sechs bis acht Stunden.
  • Im Kühlschrank: bei ca. +4° C maximal acht Tage.
  • Im Tiefkühlfach: bei ca. -16° C ca. sechs Monate.
  • Im Gefrierschrank: bei ca. -18° C ca. ein Jahr.

Dieser Beitrag wurde von Sabine, Autorin beim meinhaushalt.at zur Verfügung gestellt.

{ 0 Kommentare }

Babyhotels in Österreich

von Redaktion am 22. Mai 2013

Viele Babyhotels in Öterreich bieten auch Babyschwimmen an

Viele Babyhotels in Öterreich bieten auch Babyschwimmen an

Wird der Urlaub mit einem Baby geplant, sollte man den Aufenthalt in einem der Babyhotels in Österreich in Betracht ziehen. Diese spezialisierten Babyhotels in Österreich bieten ihren Gästen neben einem optimalen Service auch eine umfangreiche Ausstattung an, die dazu beiträgt den Urlaub für Eltern und Baby zu einem vollen Erfolg werden zu lassen.

Sperrige Dinge wie Reisebett, Töpfchen, Babywanne oder Flaschenwärmer können getrost zu Hause bleiben. Denn dieses grundlegende Equipment gehört zur Standardausrüstung in den Babyhotels in Österreich. Dazu kommen weitere individuelle Annehmlichkeiten wie verschiedene Wellness- oder Beautyangebote, eine große Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten sowie eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung für Babys und Eltern.

Eines der bekanntesten Babyhotels in Österreich: Das Kinderhotel Semi

Im Burgenland ist das Kinderhotel Semi eines der bekanntesten Babyhotels in Österreich. Das von der Familie Sattler geführte Hotel stellt mit seiner unmittelbaren Nähe zur Sonnentherme Lutzmannsburg ein ideales Urlaubsziel für Eltern mit Baby, aber auch mit größeren Kindern dar. Die weitgehend flache Landschaft der Umgebung ist gut für gemeinsame Spaziergänge, Wanderungen und Radtouren geeignet. Die benötigten fahrbaren Untersätze kann man direkt vor Ort im Kinderhotel Semi entleihen.

Während sich die Eltern im Kinderhotel Semi in Lutzmannsburg in der Wellness- & Beautyabteilung verwöhnen lassen, werden die Kinder in der Kinderbetreuung von den Profis des Hauses unterhalten. Die Betreuerinnen sorgen täglich dafür, dass den Kindern jeden Tag aufs Neue Spaß und Abwechslung geboten wird. Selbstverständlich werden, nach Voranmeldung, auch Babys liebevoll betreut. Im Riesen-Spielzimmer des Hauses gibt es neben Spielzeug für ältere Kinder auch eine Spielecke für die kleinsten Gäste dieses Babyhotels in Österreich. Auch das Bällebad in der Softplay Kletteranlage lässt Kinderherzen höher schlagen. Als Aktivprogramm für Babys bietet das Hotel Babyschwimmkurse und das Erlernen der Ayurveda-Babymassage für Eltern an.

Europas größte Babytherme erwartet Sie im Babyurlaub in Lutzmannsburg

Eine Besonderheit des Kinderhotel Semi ist der direkte, unterirdische Zugang zur Sonnentherme Lutzmannsburg. Für Babys wurde in dieser Therme ein eigener Bereich geschaffen, die sogenannte Babyworld. Damit Babys vergnügt plantschen können, gibt es ein abgestuftes Babyschwimmbecken, eine Babyrinne sowie ein Flach- und ein Kinderspielbecken. Für ausreichend Privatsphäre in den stillen Momenten zwischen Mutter und Baby sorgen die Stillwaben und der Wickeldom. Für eine Pause zwischendurch gibt für Babys und Kleinkinder in der Babyworld einen ruhigen, kuscheligen Schlafraum.

{ 0 Kommentare }