Beine einer Frau nach einer Haarentfernung


Früher waren Haare ein Statussymbol für Wohlstand, heute wollen viele die Haare an gewissen Stellen einfach nur loswerden – Haarentfernung ist in. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre Haare los zu werden, was es kostet und natürlich, welche Methoden der Haarentfernung in der Schwangerschaft erlaubt sind. 

Ein Gastartikel von laserenthaarung.at – der Informationsseite rund um Haarentfernung mit Laser. 

Welche Methoden der Haarentfernung gibt es?

Es gibt die Standardmethode, das Rasieren. Wer während der Haarentfernung noch etwas anderes erledigen möchte, greift zu einer Enthaarungscreme. Die Hartgesottenen unter uns, die auch mal Schmerz aushalten, benützen den Epilierer oder Wachs. Wer die Haare dauerhaft entfernt haben möchte, lässt sich mit einem Laser behandeln. 

Wie wird es gemacht?

Die Rasur ist wohl jedem klar. Bei der Enthaarungscreme hat man eine Einwirkzeit von 5 bis 10 Minuten, danach wäscht man sie samt den Haaren ab. Der Epilierer und das Wachs packen die Haare an den Wurzeln, sie werden ausgerissen. Bei der Laserbehandlung wird erst ein Gel auf die Stelle aufgetragen. Das Lasergerät erzeugt einen Impuls der vom Haar aufgenommen und in die Wurzel geleitet wird. Dort werden die Nährstoffzellen verödet und die Haare fallen nach 5 bis 21 Tagen einfach aus. 

Wie oft muss man die Behandlungen machen?

Beim Rasieren mit dem Nassrasierer ist der Zeitaufwand am Größten, je nach Haarwuchs muss man jeden oder jeden zweiten Tag rasieren. Die Enthaarungscreme verspricht einen Erfolg der meist 7 Tage hält. Das Wachs und der Epilierer ist sehr effektiv, die Prozedur muss etwa alle 4 bis 6 Wochen wiederholt werden. Bei der Laserbehandlung hat man etwa 5 bis 8 Sitzungen im Abstand von 6 bis 10 Wochen. Danach wachsen aber keine Haare mehr nach. Da die Nährstoffzellen ja verödet wurden, kann die Wurzel wegen der fehlenden Nährstoffe keine neuen Haare mehr produzieren. Die Haare sind also dauerhaft weg. 

Was muss man nach der Behandlung beachten?

Egal wofür man sich entscheidet, die Haut muss mit Feuchtigkeit versorgt werden. Durch alle Methoden wird die Haut gereizt und kann gerade bei empfindlicher Haut mit Rötung reagieren. Eine unparfümierte Körpercreme wirkt hier sehr gut. Gerade nach der Laserbehandlung sollte man darauf achten, dass man die Haut für 3 bis 4 Wochen nicht bräunt. Somit sollte man diese Behandlung eher in den Wintermonaten vornehmen. 

Ist die Laserbehandlung für jeden geeignet?

Eigentlich ja, es sei denn man leidet unter einer Hauterkrankung. Da bei der Behandlung aber ein Arzt dabei sein sollte, wird der zu Beginn ein Beratungsgespräch vornehmen. Wichtig ist, dass die Haut nicht gebräunt ist, sonst kann es unschöne Flecken geben.  

Gibt es bei der Laserbehandlung Risiken?

Normalerweise nicht. Da es aber in sehr wenigen Fällen zu Verbrennungen gekommen ist, ist immer ein Arzt anwesend. Dieser kann im Ernstfall erste Hilfe leisten. In der Regel verläuft die Behandlung aber ohne Probleme, zumal bei den neueren Lasergeräten alle Mängel aus früheren Zeiten beseitigt wurden.

Haarentfernung in der Schwangerschaft?

In der Schwangerschaft sollte man sowohl auf die Depilation mit Enthaarungscremes und Enthaarungsschäumen verzichten, als auch auf die Haarentfernung mit Laser. Greifen Sie in der Schwangerschaft lieber auf die Epilation mit einem elektrischen Epilierer zurück und auf den guten alten Nassrasierer.

Wie hoch sind die Kosten der Laserbehandlung?

Die schlagen durchaus zu buche, die folgenden Zahlen sind Beispiele für möglich Preise, für genaue Angaben zu den Kosten der Haarentfernung müssen sie beim konkreten Anbieter nachfragen. Für die Haarentfernung auf beiden Unterschenkeln bezahlt man für alle Sitzungen insgesamt ca. 700 Euro, für die Oberschenkel ca. 900 Euro. Die billigste Laserbehandlung im Gesicht kostet ca. 240 Euro und für den ganzen Körper ist man ab 4900 Euro dabei. 

Die Laserbehandlung ist zwar nicht gerade billig, aber dafür hat man dauerhaft Ruhe von den lästigen Haaren. Wenn man bedenkt, wie viel Geld man im Leben für diverse Rasurartikel ausgibt, rechnet sich der Preis auf jeden Fall.

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