Der durchschnittliche Menstruationszyklus einer Frau dauert 28 Tage, gerechnet vom ersten Tag der Regelblutung bis zum Tag vor der nächsten. Der Zyklus unterliegt der Kontrolle einer ganzen Reihe von Hormonen, die in unterschiedlichen Teilen des Körpers produziert werden: das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) werden in der Hirnanhangdrüse produziert. Östrogen und Progesteron dahingeben werden in den Eierstöcken produziert. Zwischen 15 und 20 Ei-enthaltende Eibläschen oder Follikel beginnen in den Ovarien zu reifen.
Eisprung (Ovulation)
Die Rolle der Gebärmutter im Menstruationszyklus
Der Follikel, aus dem die Eizelle kommt, verfällt. Wenn die Eizelle im Eileiter befruchtet wurde, dann wandert sie in die Gebärmutter und sucht sich dort einen Platz in der Schleimhaut, um dort weiter zu wachsen. Diesen Vorgang nennt man Nidation. Wenn das Ei nicht befruchtet wurde, dann sinken der Östrogen- und Progesteron-Spiegel. Ihre Periode setzt ein und das überflüssige Gewebe wird zusammen mit der unbefruchteten Eizelle aus dem Körper ausgeschieden.




