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Jede Frau fürchtet sich davor und sehr viele werdende Mütter werden davon geplagt – Schwangerschaftsbeschwerden. Wen es trifft und wie stark sie auftreten ist von Frau zu Frau verschieden. Auch Frauen, die mehrere Schwangerschaften ohne Beschwerden hinter sich gebracht haben, können bei einer erneuten Schwangerschaft plötzlich welche bekommen. Mit den Schwangerschaftsbeschwerden, die am meisten auftreten und den Hilfsmittels dagegen, damit beschäftigt sich dieser Artikel.

Übelkeit und Erbrechen

Diese Beschwerden gehören sicherlich zu den häufigsten in der Schwangerschaft, besonders in den ersten Monaten. Pfefferminztee, Fencheltee und einen Keks oder Zwieback vor dem Aufstehen zu sich nehmen kann oft helfen. Tagsüber Karotten, Gurken, Kohlrabi, Kekse oder Zwieback (am Besten aus Vollkorn, weil es gesünder ist) oder Kürbiskerne kauen. Ingwer in jeglicher Form, als Tee, als Kekse, roh…

Sodbrennen

Auch das allseits gefürchtete Sodbrennen tritt oft in der Schwangerschaft auf, und das nicht nur am Beginn sondern oft die gesamten Monate. Man sollte Alkohol und Kaffee meiden (das sollte jede schwangere Frau ohnehin, keinen Alkohol und Kaffee nur in Maßen), auch stark gewürzte, fettige und frittierte Lebensmittel überhaupt nicht oder nur wenig essen. Zwischen den Mahlzeiten hilft auch eine Scheibe Brot oder ein Glas Milch.

Brustspannen, Schmerzen der Brüste und Brustwarzen

Das Brustspannen und die Schmerzen vergehen oft nach den ersten 12 Wochen. Beide Beschwerden können gelindert werden in dem man die Brüste zum Beispiel mit Lavendelöl oder Neroliöl massiert. Auch Umschläge mit Lavendel sind gut. Man sollte versuchen, ob ein anderer BH das Problem lindert, auch ausprobieren, ob man mit oder ohne BH weniger Probleme hat.

Rückenschmerzen

Die Rückenschmerzen können in jedem Stadium der Schwangerschaft aus verschiedenen Gründen auftreten, zum Beispiel zu Beginn durch die Ausdehnung der Gebärmutter und am Ende der Schwangerschaft durch das Gewicht vom Baby. Hilfreich ist Gymnastik und Schwimmen, das ist während der ganzen Monate sehr ratsam. Bei ganz heftigen Schmerzen hilft auch eine Weile Bettruhe mit einer Wärmflasche.

Wadenkrämpfe

Die Wadenkrämpfe treten vermehrt in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft auf. Besonders in der Nacht wird die Frau durch sie gequält. Sie kommen durch Durchblutungsstörungen oder aber durch Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralien. Bei akuten Krämpfen hilft aufstehen und umher gehen. Ansonsten sollte der Gynäkologe gefragt werden, welche Mittel er empfiehlt, die die nötigen Stoffe zuführen ohne dem Baby zu schaden. Vitaminpillen oder ähnliches sollten nicht ohne Absprache genommen werden.

Es dürfen nicht mehr als regelmässig bis zu 5 kg oder gelegentlich bis zu 10 kg getragen werden.

Dieser Gastartikel wurde von Sabine, der Betreiberin der Website meinhaushalt.at, der Website für Tipps rund um Haushalt und Familie, bereit gestellt.

Über den Autor

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